Um das Zusammenspiel zwischen technischer und kaufmännischer Beratung zu illustrieren, erläutern wir im Folgenden exemplarisch unsere Herangehensweise bei einer Schwachstellenanalyse einer industriellen Großanlage mit dem Ziel, die Gasproduktion zu optimieren und damit die Wirtschaftlichkeit der Anlage zu erhöhen.
Aufgabe
Optimierung der Gasproduktion
Schwachstellenanalyse
In einem festgelegten Zeitraum analysieren wir alle auftretenden Störungen und filtern dabei die prozessrelevanten Störungen gegenüber den systemimmanenten bzw. von außen kommenden Störungen (wie jene im Zuge von Wartungsarbeiten) heraus. Anhand der Analyse können wir nicht nur die Störungen selbst festhalten, sondern auch die konkrete Summe der Verluste bzw. des ungenutzten Potenzials. Eine Schwachstelle kann zum Beispiel bei einer unausgewogenen Substratmischung, einer unzureichenden Zerkleinerung des Substrat oder bei einzelnen mangelhaften Bauteilen, wie einer Pumpe, liegen.

Optimierungsvorschläge
Im Anschluss erstellt ProEn einen konkreten Plan, der Lösungs- und Ergänzungsvorschläge zur Reduzierung der Ausfälle beinhaltet. Das kann von verstärkten Qualitätsprüfungen beim Wareneingang gehen, bis zur Empfehlung der Installation einer neuen Substratzerkleinerungs- und Pumpeinheit. Eine beigefügte Amortisationsrechnung verdeutlicht, wie schnell sich der Optimierungsaufwand bereits rechnet.
Dauer der Analyse
ca. 14 Werktage vor Ort
Im Zusammenhang unserer technischen und kaufmännischen Betriebsführung bieten wir nicht nur externe Dienstleistung an, sondern schulen auch die Mitarbeiter oder stellen auf Wunsch das gesamte Personal – so können unsere Kunden sicher sein, dass die Qualitätsprüfung und Optimierung fester Bestandteil täglicher Arbeitsabläufe ist.